Lesungen

Lesungen aus „Ich und Du – warum?“

19. 2. 16. 20:00 „Auftaktlesung“! bei „libro fantastico“
Kultur-Etage Messestadt
Bürgerforum Messestadt e.V.
Erika-Cremer-Str. 8/3. OG
D-81825 München

24.2. 16. 20:15
H. Hugendubel GmbHJ& Co.KG
Herzog-Friedrich-Str. 30 – 42
24103 Kiel

2. März 2016, 19:30
Urania Berlin e.V.
An der Urania 17
10787 Berlin

Vorträge
15.2. 2016 Ich und Du – warum? Partnerschaft im Alter – und auch sonst. Ringvorlesung „Alter, Gesundheit und aktiver Lebensstil.“
Hörsaal H3, Olshausenstrasse 75, Kiel

24.6. 2016 Berlin Actelion: Sind Spitzenmedizin, gute Beziehung und intakte Familie miteinander vereinbar?“ (Ort wird noch bekannt gegeben)

Therapie
Schwerpunkte: Schlaf, Angst, Depression, Burnout, Paarprobleme

Kiel: Anmeldung über 0431-88822123 oder kontakt@josefaldenhoff.de

Hamburg, Klinikum Stephansplatz
Alte Oberpostdirektion, Stephansplatz 3, 20354 Hamburg
Telefon: 040 – 320 88 31-0
Fax: 040 – 320 88 31-30
info@klinikum-stephansplatz.de
www.klinikum-stephansplatz.de

Coaching für Einzelpersonen und Gruppen, Anmeldung über die Kieler Adresse

über mich

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!
Ich bin 1948 in Dresden geboren und in München aufgewachsen. Eigentlich wollte ich Chirurg werden, aber dann hat mir das Sprechen mit den Menschen besser gefallen. Nach der Ausbildung in Neurobiologie, Psychiatrie und Psychotherapie begann ich meine ärztliche Laufbahn am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München und am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren. Nach verschiedenen Stationen in Deutschland und den USA wurde ich 1995 als Professor für Psychiatrie und Psychotherapie und als Klinikdirektor an die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie nach Kiel berufen.
Seit 2004 leitete ich das Pilotprojekt einer universitären gGmbH, mit wirtschaftlichem wie inhaltlichem Gewinn, aber auch der klaren Erkenntnis, dass der Sinn der Medizin in der Behandlung, Erforschung und – mit Glück – Heilung menschlicher Krankheiten liegt und definitiv nicht im Geldverdienen oder in der Erfüllung von Anforderungskatalogen von Verwaltungen. Da ich mich mit dieser Auffassung in einer Minderheitenposition befand, bin ich im April 2012 in den vorzeitigen Ruhestand gegangen.
Seitdem schreibe ich Bücher, halte Lesungen, halte Vorträge und behandele Patienten.